27.07.2009, 19:30 Uhr Vorstandssitzung
12.10.2009, 19:30 Uhr Vorstandssitzung
04.12.2009 Weihnachtsfeier/Jahresabschluss
Alle Mitglieder und Freunde der SPD Pyrbaum sind herzlich zum Jahresaussklang in gemütlicher Atmosphäre eingeladen.
27.07.2009, 19:30 Uhr Vorstandssitzung
12.10.2009, 19:30 Uhr Vorstandssitzung
04.12.2009 Weihnachtsfeier/Jahresabschluss
Alle Mitglieder und Freunde der SPD Pyrbaum sind herzlich zum Jahresaussklang in gemütlicher Atmosphäre eingeladen.
auf der Internetseite der SPD Pyrbaum. Hier bieten wir ihnen einen Überblick über die Aktivitäten und Strukturen unseres Ortsvereins sowie Links zu den Arbeitsgemeinschaften der SPD im Kreisverband Neumarkt.
Des Weiteren können Sie über unsere Homepage mit allen Verantwortlichen und Mandatsträgern der SPD, die für Ihre Anregungen und Anliegen ein offenes Ohr haben, Kontakt aufnehmen.
Herzliche Grüße,
Roland Lehmeier
(Vorsitzender)
Aktuell: Fahrt zur jüdischen Hauptsynagoge in München - Anmeldung
Die SPD Pyrbaum organisierte am 21.06.2009 eine Fahrt nach München zur bedeutendsten Synagoge weit und breit.
Die Besucher bekamen während der Führung einen Einblick in die Geschichte und Funktion der Synagoge und wurden ausführlich über den Ablauf des Gottesdienstes informiert.
In der Führung wurde außerdem die Geschichte der jüdischen Gemeinde in München sowie deren neue Aufgaben und Herausforderungen in der Gegenwart angesprochen.
Sehr ergreifend war ebenfalls der "Gang der Erinnerung" , der die Ohel-Jakob-Synagoge mit dem Gemeindezentrum verbindet. Der Gang ist dem Gedenken an die während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgten und ermordeten 2500 Münchnerinnen und Münchner jüdischen Glaubens gewidmet.
Wir bedanken uns an dieser Stelle nocheinmal bei allen, die mit uns die Gelegenheit zu diesem Besuch wahrgenommen haben.
[Download: Hochaufgelöste Version des Bildes]
Veroeffentlicht am_Datum 25.06.2009
Am vergangenen Sonntag fanden die Europa-Wahlen statt. Die Ergebnisse der Abstimmung in Pyrbaum finden Sie unter folgendem Link. Neben unserem Kandidaten für die Oberpfalz Ismail Ertug (Amberg) wird Bayern künftig auch von Kerstin Westphal (Schweinfurt) und weiterhin von Wolfgang Kreissl-Dörfler (München) vertreten.
In diesem Beitrag möchten wir Ihnen unsere drei Abgeordneten für das Europäische Parlament in einem Überblick vorstellen.
Veroeffentlicht am_Datum 09.06.2009
Die Europawahl ist vorbei und für uns in Neumarkt stehen zwei Dinge fest: Die SPD hat im Landkreis deutlich Stimmen eingebüßt. Unser Kandidat für die Oberpfalz, Ismail Ertug wird nach derzeitigem Stand aber ins Europaparlament einziehen.
Daher freuen wir uns natürlich darüber, dass mit Ismail Ertug ein kompetenter und junger Abgeordneter die Oberpfalz und Bayern im Europaparlament vertreten wird. Dennoch belastet der Stimmverlust von 2,86% auf insgesamt 7,6% im Landkreis.
Darüber kann auch nicht hinweg trösten, dass die SPD in Pyrbaum mit rund 11,3% das zweitbeste Ergebnis im Landkreis eingefahren hat. Nur in Postbauer-Heng liegen wir mit knapp 12% noch darüber.
Wir bedanken uns aber gerade deshalb bei unseren Wählern, deren Stimme für ein soziales Europa so wichtig ist.
Veroeffentlicht am_Datum 08.06.2009
Von radszun.net
Kurz vor der “Europawahl” am 7. Juni, stellen sich viele die Frage, wieso sie eigentlich wählen gehen sollen. “Die in Brüssel” würden ohnehin machen, was sie wollen und so richtig bewirken könne man mit seiner Stimme ja eh nichts.
Tatsächlich ist es jedoch so, dass sich am Beispiel Europas besonders gut zeigen lässt, welches Gewicht unsere Wahlentscheidungen haben. Was aus Brüssel kommt, ist nämlich grundsätzlich “Eigenproduktion”.
Mit unserer Stimme wählen wir am 7. Juni unsere KandidatInnen für das Europäische Parlament, das zusammen mit dem Rat der Europäischen Union (Ministerrat) für die Gesetzgebung auf europäischer Ebene verantwortlich ist. Der Rat der Europäischen Union setzt sich wieder aus VertreterInnen der Regierungen der Mitgliedsstaaten zusammen. Wer also aus Deutschland im Rat der Europäischen Union mitbestimmen darf, entscheiden wir mit unserer Stimme in der Bundestagswahl. Ebenso hängt es von der Bundestagswahl ab, wer aus Deutschland in die Europäische Kommission entsandt wird, die prägend für die politische Gestalt Europas ist.
Wir alle, ebenso wie in den anderen Mitgliedsstaaten, entscheiden folglich, wer “die in Brüssel” sind.
Veroeffentlicht am_Datum 27.05.2009
Das Wahlprogramm der FDP ist ein typisches Falschwörterbuch, das den Sinn von Wort und Sprache zur Tarnung von einseitigen Interessen der Vermögenden und wirtschaftliche Macht Besitzenden missbraucht.
Bei „Arbeit muss sich wieder lohnen“ geht es nämlich nicht darum, dass Arbeit wieder gut be-“lohnt“ wird, sondern ausschließlich darum, dass die Steuern und Sozialabgaben auf den Lohn gesenkt werden. Und das – wie sollte es bei der FDP auch anders sein - besonders für diejenigen, die hohe Löhne beziehen.
Der obige Text stammt aus einem Artikel der Nachdenkseiten, der das Wahlprogramm der FDP kritisch beleuchtet. Dieser ist unter folgendem Link zu finden.
Veroeffentlicht am_Datum 18.05.2009
Aufgrund des großen Erfolges im Vorjahr veranstaltete der SPD Ortsverein in Pyrbaum zusammen mit Ludwig Hahn zum zweiten Mal ein Kommunikationstraining für Lehrstellenbewerber und Berufseinsteiger.
Die zehn jungen Teilnehmer aus der Marktgemeinde und dem näheren Umkreis besuchten zwar unterschiedliche Schulen, d.h. Hauptschule, Realschule und Gymnasium, erwarteten aber alle eine hilfreiche Vorbereitung auf die Bewerbungssituation.
Veroeffentlicht am_Datum 09.05.2009
Die von Horst Seehofer eingesetzte Arbeitsgruppe zur "Erneuerung der sozialen Marktwirtschaft" ist mehrheitlich mit neoliberalen Ideologen besetzt.
Unter den Mitgliedern befinden sich neben Großindustriellen auch die "Experten" der Initiative "Neue soziale Marktwirtschaft", die seit Jahren für massiven Sozialabbau wirbt (Für eine ausführliche Liste folgender Link).
Bei einer derartigen Zusammensetzung muss man nicht lange rätseln wohin die Reise geht. Der "Betriebsunfall" namens Wirtschaftskrise wird dazu genutzt werden um aus öffentlichen Geldern marode Institute vor dem selbstverschuldeten Bankrott zu retten, ohne dass die Verantwortlichen dafür haftbar gemacht werden.
Deshalb unterstützt die bayerischen SPD den Vorschlag des Vorsitzenden des DGB Bayern, Fritz Schösser, nach einer Enquete-Kommission zur Wirtschaftskrise im Bayerischen Landtag.
Veroeffentlicht am_Datum 03.05.2009
MdB Marianne Schieder wendet sich an die Bayerische Staatsregierung
„Gerade kleine und finanzschwache Gemeinden leiden unter einer mangelnden Anbindung an das Breitbandinternet. Leider ist das aktuelle bayerische Förderprogramm trotz Nachbesserungen für viele nicht wirklich hilfreich“, kritisiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder. Deshalb wendet sie sich in einem Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer und Wirtschaftsminister Martin Zeil.
Darin kritisiert sie vor allem die Deckelung der Förderung. „Was helfen einer kleinen Gemeinde 100.000 Euro Zuschuss, wenn die Erschließung aber das vierfache oder gar noch mehr kostet“, erläutert die Politikerin. In Gesprächen mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus dem Wahlkreis wurde diese Problematik mehrfach bestätigt. Außerdem würden die bisher kaum abgerufenen Mitteln aus dem Programm zeigen, wie anwendungsfremd es sei. Hinzu komme der extrem hohe bürokratische Aufwand.
Veroeffentlicht am_Datum 23.04.2009
Die Kritik der Union an denen Plänen der SPD Geringerverdiener durch einen Bonus zu entlasten ist nichts weiter als ein unglaubwürdiger Wahlkampfreflex.
Gerade die CSU, die seit seit Jahren nur populisitsche Klientelpolitik betreibt und vor der Presse reflexartig Steuersenkungen fordert bezeichnet das SPD Konzept nun als undurchdacht und ungerecht.
Wirklich ungerecht wäre es jedoch, wenn Mittel- und Geringerverdiener für die Krise der neoliberalen Marktwirtschaft zahlen müssten, so wie es das Konzept der CSU vorsieht. Undurchdacht ist der seit monaten andauernde Populismus über Pendlerpauschale und EU-Volksentscheide.
Verantwortungsvolle Regierungspolitik sieht jedenfalls anders aus, als es die CSU seit ihren Wahlschlappen vormacht.
Veroeffentlicht am_Datum 16.04.2009
MdB Marianne Schieder begrüßt das Anbauverbot für Mon810
"Das Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais ist der Anfang vom Ende der grünen Gentechnik in Deutschland", kommentiert die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landesgruppe Bayern, MdB Marianne Schieder, die nicht erteilte Anbaugenehmigung für den Gennais Mon810.
Damit sei Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner endlich auf die von der SPD vertretene Linie eingeschwenkt. Die SPD hat in den letzten Jahren immer wieder auf die Umweltfolgen der grünen Gentechnik hingewiesen und sich unter anderem für ein Anbauverbot von Mon810 stark gemacht. Bereits im März hatte Umweltminister Sigmar Gabriel dazu beigetragen, dass die Europäische Union nicht gegen das Anbauverbot in Österreich und Ungarn vorgehen konnte.
Veroeffentlicht am_Datum 15.04.2009